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		<title>Samariterbund Floridsdorf-Donaustadt - News</title>
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		<description>Aktuelles vom Samariterbund Floridsdorf</description>
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			<title>Samariterbund Floridsdorf-Donaustadt - News</title>
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			<title>Sommerfest in der ASBÖ Zentrale</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/sommerfest-in-der-asboe-zentrale/?cHash=8956d09d55</link>
			<description>am 25. Mai 2012, ab 17:00 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle weiteren Details zum Programm und der Link zur Anmeldung in der pdf-Einladung nebenan.]]></content:encoded>
			<category>Interne News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2029 18:12:00 +0200</pubDate>
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			<title>Ergebnisse der Vorstandsklausur</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/ergebnisse-der-vorstandsklausur/?cHash=9a65ee7457</link>
			<description>Am 31. März 2012 beschäftigte sich der Vorstand des ASBÖ 921 mit wichtige Themen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[22 Kolleginnen und Kollegen bearbeiteten am 31. März 2012 ein Reihe von Themen.
Einige davon wurden per Mail bei Erwin Scheidl und Michael Neuhold oder über die Sammelbox eingebracht.
Um über die weiteren Schritte bzw. Ergebnisse zu informieren findet ihr hier eine Zusammenfassung als Nachlese.]]></content:encoded>
			<category>Interne News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2029 21:22:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.samariter.at/uploads/media/20120409_Klausur_2012_Ergebnissprotokoll.pdf" length ="181768" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstübersicht ASB 921</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/dienstuebersicht-asb-921/?cHash=8b1210c41f</link>
			<description>hier gehts zur aktuellen Dienstübersicht (Stand 23.01.2012)</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Dienstübersicht findet ihr sämtliche Dienste bezüglich:
 San-Dienste ALLGEMEIN San-Dienst VIENNA CAPITALS Krankentransport / Sonderdienst (Dienste für die sich bereits Freiwillige Mitarbeiter gemeldet haben) Rettungstransport / RTW ABK-D Rettungstransport / RTW ABK-L Rettungstransport / RTW ABK-I Notfall-Krankentransport / N-KTW ABK-N 
Stand: 23.01.2012Anmeldungen für Dienste unter dienstplan@samariter.at oder während der Bürozeiten bei der Betriebsleitung bzw. dem Journaldienst (01 / 22 144).]]></content:encoded>
			<category>Dienste</category>
			<category>Interne News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2029 19:33:00 +0200</pubDate>
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			<title>MitarbeiterInnen Apotheke</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/mitarbeiterinnen-apotheke/?cHash=f86f5f3836</link>
			<description>Medikamente zu günstigeren Preisen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort könne über die Materialverwaltung Medikamente für den persönlichen Bedarf zu günstigen Preisen bezogen werden.Zur Bestellung wurde ein Formular erstellt, welches ausgefüllt der Materialverwaltung unter mv@samariter.at zu mailen ist.
Das Formular bitte vollständig ausfüllen und die gewünschten Medikamente genau angeben.Die Bestellung muss bis zum jeweils Letzten eines Monats in der Materialverwaltung einlangen und ist nach 14 Tagen jeden Mittwoch von 15:00 bis 19:00 Uhr in der Materialverwaltung gegen Bezahlung abzuholen. Die Medikamente dürfen nur für den Eigenbedarf bestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Interne News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Apr 2028 08:18:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.samariter.at/uploads/media/Formular_Medikamentenbestellung_I.doc" length ="147456" type="application/msword" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstrelevante Informationen</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/dienstrelevante-informationen-1/?cHash=e1562c706c</link>
			<description>Neuigkeiten und Informationen den täglichen Dienstbetrieb betreffend.
Stand vom 08.06.2011 (NEU: Infos zu EHEC)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Bereich unserer Homepage dient, zusätzlich zum Infoscreen und den Wochenmails, der Informationsweitergabe vorwiegend den RTW- und KTW-Betrieb betreffend.
Fragen an michael.stur@samariter.at , +43 664 96 33 832 oder zu den Bürozeiten unter +43 (0) 1 22 144 - 19 
 
08.06.2011: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften:   EHEC - Allgemeine Informationen

EHEC steht für Enterohämorrhagische Escherichia Coli-Bakterien. Dabei handelt es sich um Sonderformen der überwiegend nützlichen Coli-Bakterien, die im Darm Nährstoffe spalten und Krankheitserreger abwehren. Es gibt verschiedene Varianten (VTEC/STEC) und bei diesen wiederum mehrere Untergruppen (Serovare), welche alle unter dem Begriff &quot;EHEC&quot; zusammengefasst werden. Die weltweit am häufigsten isolierte EHEC-Serogruppe ist O157.
Natürliches Reservoir der EHEC-Bakterien ist der Darm von Wiederkäuern, speziell von Rindern. Den Tieren schaden EHEC-Bakterien nicht, beim Menschen setzen sie im Darm Giftstoffe frei, die lebensbedrohliche Erkrankungen auslösen können. Die schwerwiegendste Komplikation ist das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS), das bei fünf bis zehn Prozent der EHEC-Infektionen auftritt.
Quelle und weitere Informationen: http://www.bmg.gv.at/home/Startseite/aktuelle_Meldungen/Darmkeime_Informationen_zu_EHEC_Erreger
 
10.05.2011: Infos für RTW-Mannschaften: Schaufeltragen RTWs 241, 245 und 249
Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass die Schaufeltrage NUR OHNE Gurte in den dafür vorgesehenen Schacht hineingeschoben werden darf. Die Gurte müssen separat, ordnungsgemäß eingerollt bei der Schaufeltrage gelagert werden.
Sollte das nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden besteht die Gefahr, dass sich die Gurte mit der Schaufeltrage im Aufbewahrungsschacht verkeilen, diese nicht mehr herauszuziehen ist und infolge dessen der gesamte Trennwand-Verbau ausgebaut werden.
Vielen Dank für die Umsetzung!
  


29.04.2011: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Zusammenarbeit mit NAHs
im Downloadbereich (links) ist ein Infoschreiben bereitgestellt. Es soll dazu dienen, die Zusammenarbeit zwischen den bodengebundenen Rettungsmitteln und dem NAH auch weiterhin auf einem hohen Level zu gewährleisten.
 
18.04.2011: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Rettungshandbuch Elektro-Fahrzeuge
Da nun immer öfter PKWs mit Elektromotoren im Straßenverkehr anzutreffen sind erhöht sich demnach auch das Risiko, dass diese Fahrzeuge in Unfällen verwickelt sein könnten. Aus diesem Grund ist ein Pdf.-File zum Download bereit gestellt, indem die wichtigsten Informationen und Gefahren (Hochspannungsbereiche, etc...) enthalten sind.
 
26.03.2011: Infos für RTW-Mannschaften: Airway-Bags
 
Ab sofort sind auf den RTWs Taschen vorhanden, die das benötigte Material zur Atemwegssicherung beinhalten (siehe Bild links).
Diese Taschen können ggf. zu den Einsatzorten mitgenommen werden, damit nun auch direkt vor Ort eine Atemwegssicherung durchgeführt werden können.
CAVE: das Material in der Tasche wird aus den Materialien des RTWs gestellt - somit ist diese Tasche nur eine &quot;Mobilisierungsmöglichkeit&quot; und beinhaltet kein Zusatzmaterial.
 
23.02.2011: Infos für RTW-Mannschaften: Dienstanweisung 01/2011
1.)    Testbetrieb RTW von 01.April 2011 08:00 bis 30. Juni 2011 20:00 Uhr:
 - Neue Dienstzeiten der RTWs
- Einrücken 30 min vor Dienstende möglich

Folgende Änderungen treten in diesem Zeitraum in Kraft:
 - Dienstzeiten RTWs: 08:00 – 20:00 bzw. 20:00 – 08:00 Uhr
 - Die RTWs können vom Teamleiter, nach vorheriger Absprache mit der Leitstelle der MA 70, ab 07:30/19:30 Uhr abgemeldet werden, damit ein pünktliches Einrücken und eine Fahrzeugreinigung möglich sind.
 - Die Folgemannschaft hat sich weiterhin pünktlich um 08:00 bzw. 20:00 Uhr einsatzbereit zu melden.
 
2.)    Pausenregelung
 - Die halbstündige Mittagspause ist in Absprache mit der Leitstelle der MA 70 – je nach Transportaufkommen – zu konsumieren.
 - Die Stehzeiten in den Krankenhäusern sind ausschließlich für die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft zu nutzen, damit das Fahrzeug umgehend der MA 70 wieder zur Verfügung steht.
 
Die Entscheidung über die weitere Vorgehensweise wird nach Beendigung des Testbetriebes gefällt.
 
 


14.02.2011: Infos für KTW-Mannschaften: Bedienungsanleitung Car-Device
Die Bedieungsanleitung für das Car-Device (Datenfunk auf den KTWs) ist ab sofort zum Download bereit gestellt (siehe Links).
 
27.12.2010: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Studie zu Aggressionen im Rettungsdienst 
Der ASBÖ Floridsdorf-Donaustadt nimmt an einer wissenschaftlichen Studie zum Thema &quot;Aggressionen im Rettungsdienst&quot; teil.
Nähere Informationen in den Rubriken:
- Dienste und
- Interne News
 

15.12.2010: Infos für RTW/ N-KTW-Mannschaften: CO-Messgeräte
 Ab sofort sind zur Erhöhung der Eigensicherheit bei Einsätzen für die RTWs und den N-KTW CO-Messgeräte vorhanden.
Diese sind bei jedem Einsatz ausnahmslos mitzuführen (mit Karabiner am RTW / N-KTW Rucksack befestigt).
Die Warngeräte müssen bei Dienstbeginn mit dem restlichen Equipment (Funkgerät, Diensthandy, etc…) an die Folgemannschaft weitergegeben werden, wobei diese Weitergabe ausnahmslos zu dokumentieren (Formular Wagenkontrolle bei Dienstantritt) ist.
Des Weiteren ist nach der ausgegebenen SOP vorzugehen, sobald der Alarm des Gerätes ertönt (siehe Downloads links).
Ebenso ist eine Kurzanleitung zum Download bereit gestellt.
  

23.11.2010: Infos für RTW-Mannschaften: Zusatzmaterial
 
Neu inventarisiert sind die Fahrzeuge:  241, 242, 243, 245, 246, 249, 256, 266
Die wesentlichen Änderungen:
- Drei-Wege-Hähne (3 im RTW und 2 im Rucksack)
- HWS-Schiene EW im RTW-Rucksack
- 1 Set Larynxtuben á 5 Stück
- Easy-Caps CO2-Detektoren (Kapnometrie)
- latexfreie Handschuhe (fertig abgepackt zu je 20 Stk.)
- Brechring
- Medikamentenanzahl wurde adaptiert bzw. Medikamente herausgenommen/ausgetauscht
- Es gibt keine NaCl 500ml Infusionen mehr auf den Fahrzeugen
 
 



08.11.2010: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Reinigungsfetzen
Ab sofort werden im Journal VOR jeden Dienstbeginn für jedes Fahrzeug 10 Stk. Reinigungsfetzen (fertig eingepackt) ausgegeben. Diese sind für die Fahrzeugreinigung zu verwenden und am Dienstende nach der Reinigung wieder im Journal abzugeben (alle 10 Stk.)!
WICHTIG: diese Reinigungsfetzen sind keine Einmalprodukte und werden somit NICHT entsorgt.
 


08.11.2010: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Anhalten vor dem Feuerwehrgebäude
Bei einer Ausfahrt bitte NICHT vor dem Feuerwehrgebäude anhalten, um z.B.: im Stadtplan die Adresse zu suchen. Es kommt immer wieder dazu, dass die Abgase der laufenden Fahrzeuge in das Gebäude der Feuerwehr gelangen.
Falls notwendig bitte in der Hofeinfahrt des ASB 921 oder vor dieser anhalten!
 
03.11.2010: Infos für RTW-Mannschaften: Tough-Books/Medea
Die Tough-Books sind ab sofort für den Dienstbetrieb bereit!
Login für das Tough-Book:
Benutzer: customer
Passwort: wr144
Login für das Programm Medea:
Benutzer: Dienstnummer
Passwort: ersten 4 Stellen der SVNr.

Für Fragen oder bei Problemen steht euch Michael Stur (+43 664 96 33 832) zur Verfügung.
 
Protokolle:
Es sind 2 Stk. auszudrucken! 1. geht an das KH und das 2. Protokoll im Spital wie gehabt abstempeln lassen, unterschreiben (Teamleiter) und bei Dienstende an den diensthabenden Journal-Mitarbeiter des ASB 921 übergeben.
 
Bei technischen Problemen oder einem Systemabsturz sind die AMBAS-Protokolle zu verwenden.

14.06.2010: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Sperre KFJ
Sperre des kompletten KFJ im Zeitraum vom 17.06.2010 21:00Uhr bis 18.06.2010 04:00Uhr. 
Die Psychiatrie im KFJ ist trotzt Sperre des Hauses offen.

 
11.06.2010: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Dienstanweisung 01/2010 - Zusatzprotokoll Notkompetenzen
Ab Freitag, 11.06.2010 ab 18:00 Uhr ist im Auftrag der Gruppenärzte bei Anwendung einer Notkompetenz das Zusatzprotokoll „Notfallkompetenz – Zusatzprotokoll“ auszufüllen und nach Dienstende umgehend vom Stützpunkt ASB 921 an die Gruppenärzte und den FISU zu senden (über notkompetenz@samariter.at).
Dies wird ermöglicht durch den Kopierer im 1. OG (Anleitung im Journal liegt auf und ist neben dem Kopierer ausgehängt). Nachdem der Sendevorgang abgeschlossen ist muss das Protokoll umgehend und unverändert an den diensthabenden Journalmitarbeiter übergeben werden.
Dies gilt für Sanitäter vom Ausbildungsstatus NFS bis NFS-NKI sowohl für die Medikamentenlisten 1 und 2 als auch für den Algorithmus zur erweiterten Atemwegssicherung durch NFS-NKI. 
Jeder ausführende Sanitäter ist für die Dokumentation persönlich verantwortlich und darf diese Tätigkeit nicht weitergeben oder delegieren. Jeder Sanitäter ist demnach persönlich dafür verantwortlich und verpflichtet, dieses Protokoll zu versenden und ordnungsgemäß zu übergeben.
Ein pdf-File ist im Download-Bereich (links) angeführt! Inhalt: Beschreibung Einscannvorgang, Protokoll leer und 3 Beispiel-Protoklle); Die Beispiele zeigen die Richtung, in welche die Zusatzdokumentation gehen soll.
 
11.06.2010: Infos für RTW-Mannschaften: Pager ABK-D:
Während der nächsten 5 Wochen werden die Pager abwechselnd zur Reparatur eingezogen. Aus diesem Grund ist in diesem Zeitraum nur 1 Pager verfügbar.
09.06.2010: Infos für RTW-Mannschaften: Testbetrieb ABK-I:
der ABK-Insel wird AB SOFORT für 7 Wochen für einen Testbetrieb in der Station Leopoldau der MA 70 stationiert (1210; Josef-Brazdovics Straße 4).
Folgende Abläufe sind einzuhalten:
- Dienstzeiten von 06:00 – 18:00 und 18:00 – 06:00 bleiben aufrecht
- EB-Meldung um 06:15 Uhr bzw. 18:15 Uhr des RTWs ERST NACH EINRÜCKEN IN DER STATION LEOPOLDAU
- Fahrzeug reiht sich vor (RTW fährt VOR denen der MA 70 aus)
- Funk-Öffner für Einfahrts- und Garagentore sind ausnahmslos der Folgemannschaft mit dem Funkgerät, Handy, Ladekabel und 2 Pagern weiter zu geben
- Den Anweisungen des diensthabenden Stationsleiters ist Folge zu leisten
- Nachfüllung von Material und Reinigung RTW erfolgen am Stützpunkt ASB 921
Im Sinne einer guten Zusammenarbeit ist höfliches und kollegiales Verhalten an den Tag zu legen.
 
25.03.2010: Infos für RTW/KTW-Mannschaften: Brechringe:
Ergänzend zu den Nierentassen werden ab sofort auf den Fahrzeugen Brechringe zur Verfügung gestellt (Bilder und Beschreibung sind zum Download bereitgestellt). 
 
11.01.2010: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Protokollmappen:
Ab sofort wird für jedes Fahrzeug, welches im Fahrdienst tätig ist eine blaue Kunststoffmappe bei Dienstbeginn ausgegeben.
Die Transportübersicht, die Transportprotokolle, Tankstellenrechnungen etc. sind am Dienstende gesammelt und geordnet in dieser blauen Mappe dem Journal-Mitarbeiter des Journal ASB 921 zurückzugeben. 
 
06.01.2010: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Reinigung Fußmatten der Fahrzeuge:
Bitte die Fußmatten der Fahrzeuge nach der Reinigung an der Rückseite/Unterseite abtrocknen und SOFORT wieder ins Fahrzeug legen.
 
16.12.2009: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Dienstanweisung 04/2009 - Dienstzeiten:
Aus gegebenem Anlass ergeht folgende dienstliche Weisung: 
Die Dienstzeiten auf den RTWs sind strengstens einzuhalten. 
Das Fahrzeug hat um 06:00 Uhr (für Tagdienste) bzw. um 18:00 Uhr (für Nachtdienste) einsatzbereit zu sein. (Eine Ausnahme stellt nur die direkte Fahrzeugübergabe dar). 
Dementsprechend früher muss die Fahrzeug-Besatzung mit der Fahrzeugkontrolle beginnen, damit die oben angeführten Zeiten eingehalten werden. 
Des Weiteren sind die Einsätze ausnahmslos bis Dienstende (18:00 Uhr für Tagdienste bzw. 06:00 Uhr für Nachtdienste) anzunehmen. Ein Abmelden des Fahrzeuges vor 18:00 Uhr ist nicht zulässig (technische Defekte und Hygienemaßnahmen nach schweren Einsätzen ausgenommen).
Ebenso ist ab sofort: 
· das Eintreffen am Stützpunkt (vor dem Dienstbeginn) und 
· die Einsatzbereitschaft des Fahrzeuges nach erfolgter Fahrzeugkontrolle 
dem Journalmitarbeiter ausnahmslos bekannt zu geben.
 
04.08.2009: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: BEGEH - Transponder
Auf allen Fahrzeugenschlüsseln sind nun BEGEH-Transponder zu finden (siehe Bild li.). Diese Transponder werden statt dem Postschlüssel immer öfter zu benutzen sein, da die Zugänge zu den Gebäuden nach und nach umgestellt werden und in absehbarer Zeit diese Gebäude ausschließlich nur mehr mit dem Transponder zu betreten sind.
 



24.07.2009: Infos für RTW-Mannschaften: Änderung Dienstzeit ABK-Insel
Ab Mo, 27.07.2009 fährt der ABK-Insel aufgrund administratorischen und dienstplantechnischen Gründen von 06:00 - 18:00 Uhr.
 

24.06.2009: Infos für RTW-Mannschaften: KED - Systeme 
Um unser Repertoire und damit unsere Arbeitsmöglichkeiten zu erweitern haben wir auf allen RTWs ab sofort KED-Systeme (enlg. Kendrick Extrication Device; auch Rettungskorsett genannt) im Einsatz. Diese dienen dazu Patienten mit Verdacht auf Wirbelsäulentrauma schonend zu retten. Durch die einfache Handhabung ist dieses Rettungskorsett sehr schnell und sicher anzuwenden und bringt einen enormen Vorteil, da am Korsett mehrere Griffe vorhanden sind und so eine sehr (Wirbelsäulen-)schonende Rettung des Patienten möglich ist (Bild und Beschreibung sind zum Download bereit gestellt).
Max. Belastungsgrenze lt. Hersteller: 225 kg
Für nicht eingeschultes Personal ist die Verwendung untersagt.
Dieses System ist bei akut vital gefährdeten Patienten NICHT anzuwenden, da der Zeitaufwand für eine schonende und geordnete Rettung zu groß wäre! Eine schnelle Rettung ist in diesem Falle zu bevorzugen.
Fortbildungstermine werden laufend bekannt gegeben.
 
10.06.2009: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Handling Transportscheine NEU
Zusätzlich zum Leitfaden Transportdokumentation und Ergänzungsblatt gibt es ein weiteres Infoschreiben bezüglich der Handhabung der Transportprotokolle mittels dem neuen System. Diese Ergänzungsblatt ist ebenfalls zum Download bereitgestellt und im Journal zu entnehmen.
 
08.06.2009: Infos für RTW-Mannschaften: effektivere Alarmierung
Um noch rascheres und effektiveres Ausrücken unserer RTWs zu gewährleisten, werden ab dem heutigen Nachtdienst 3 weitere Pager zur Verfügung gestellt. Jeder RTW hat nun 2 Pager und das Diensthandy, um die Alarmierung noch reibungsloser ablaufen zu lassen.
Gesponsert wurden diese Pager von Koll. Markus Voglauer. Vielen Dank! 
 
03.06.2009: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Datenfunk NEU 
Zusätzliche Einschulungstermine für das neue Car-Device (Datenfunk) werden noch festgelegt. Termine in  Kürze in diesem Bereich zu finden. 
12.05.2009: Infos für RTW/KTW/PKW-Mannschaften: Datenfunk NEU
Der neue Datenfunk des ASB Wien ist seit einigen Tagen im Betrieb und wird nun nach und nach auch bei uns auf die Fahrzeuge kommen. Um sich darauf vorbereiten und informieren zu können ist bei den Downloads die Bedienungsanleitung des neuen Systems bereit gestellt.
 
07.05.2009: Infos für RTW Mannschaften: Sauerstoffmasken mit Reservoir
Um eine Optimierung der Anwendung der Sauerstoffmasken mit Reservoir zu ermöglichen bitten wir alle Kollegen, die Anwendung dieses Materials im Einsatz in der Indikation zu prüfen und ggf. anzupassen. D.h.: ev. mildere Mittel zur Sauerstoffverabreichung in Erwägung zu ziehen. Um die Orientierung zu erleichtern und gewisse Unstimmigkeiten unter Kollegen zu Reduzieren eine Tabelle mit den auf unseren Rettungsmitteln vorhandenen Materialien und deren Einsatzbereiche:
 
     Flow [l/min] Sauerstoffkonzentration der Einatemluft [Vol. %] Indikationen   Sauerstoffbrille ~ 5 30 - 40  Pneumonie; leichte Card. Insuff.; Asthma Bronchiale; moderate Atemnot,...    Sauerstoffmaske ohne Reservoir 6-10 ~ 90 Lungenödem; Pulmonalembolie; Schock; ...   Sauerstoffmaske mit Reservoir 10-15 ~ 99 Lungenödem; Pulmonalembolie; Schock; schwere Atemnot; MCI; akute Lebensgefahr...   
 
     Vorteile Nachteile   Sauerstoffbrille Gute Toleranz; kein Engegefühl; Husten und Sprechen möglich;... ungenaue Dosierbarkeit; Austrocknung der Schleimhäute; ...   Sauerstoffmaske ohne Reservoir Höhere Sauerstoffkonzentration Schlechte Toleranz bei Dyspnoe; ev. CO2-Rückatmung (bei zu geringem Flow);    Sauerstoffmaske mit Reservoir Höhere Sauerstoffkonzentration Schlechte Toleranz bei Dyspnoe; ev. CO2-Rückatmung (bei zu geringem Flow);    
























Da die Grenzen zwischen der Indikation fließende sind dient diese Tabelle lediglich zur Orientierung.
 













06.05.2009: Infos für RTW-Mannschaften: Funkterminals
Das neue Funkterminal ist nun einsatzbereit. Bis jetzt ist es in dem Fahrzeug 245 installiert und funktionsfähig. Weitere 2 RTWs werden in den nächsten Wochen fertiggestellt. Eine Bedienungsanleitung ist zum Download im Netz bereitgestellt.
Zusatzinfo Anmeldung: bitte die normale Dienstnummer zur Anmeldung verwenden!
 
29.04.2009: Infos für RTW/KTW/PKW Mannschaften: A/H1N1-Virus (Schweinegrippe)
In Anbetracht der derzeitigen Entwicklung bezüglich der Verbreitung des A/H1N1-Virus (auch genannt Schweinegrippe) wird um erhöhte Achtsamkeit bei Patienten mit &quot;fieberhaften Infekten&quot; gebeten. Bei unklaren Verdachtsdiagnosen sollte im eigenen Interesse auf den Eigenschutz verstärkt Wert gelegt, und bei der Anamnese an eine mögliche der Symptomatik entsprechenden Erkrankung gedacht werden. Information an behandelndes KH vorsichtshalber weiterleiten. Bei dringendem Verdacht sind vom Fahrzeugpersonal die Schutzmasken der Kategorie FFP2 oder FFP3 zu tragen. Chirurgische Masken sind für den Dienstbetrieb in solchen Fällen nicht ausreichend!
Auf die persönliche Hygiene und Händedesinfektion ist zu achten. 
Diese Information soll lediglich zu einer erhöhten Vorsicht und Sensibilisierung im Dienstbetreib beitragen. Momentan besteht lt. offiziellen Informationen die Stufe 3 (von 6) einer Pandemiegefahr.
Nähere Infos: http://www.rki.de/cln_091/nn_196658/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/IPV__Node.html?__nnn=true 
 
02.04.2009: Infos für RTW Mannschaften: Sauerstoffmasken mit Reservoir
Ab sofort sind Sauerstoffmasken mit Reservoir auf allen RTWs verfügbar. Jeweils 2 Stk. sind am Fahrzeug zu finden und 1 Stk. ist im RTW-Rucksack vorhanden.
 


02.04.2009: Infos für RTW/KTW Mannschaften: Hygiene Pakete NEU
Ab sofort sind neue Hygiene Pakete auf den KTWs und RTWs vorhanden. Diese sind bei Hoch-Infektionstransporten und (wenn erforderlich) bei Großschadens-Ereignissen bzw. Katastrophen (z.B.: Strahlenalarm) zu verwenden. Wenn notwendig mit SARS-Maske (FFP2) und/oder Schutzbrille und/oder Gehörschutzstöpsel zu kombinieren.
Inhalt (siehe Foto): 
- Ganzkörperoverall mit Kapuze (Laminatbeschichtet, mit Gummizug im Arm, Bein und Taille; NUR für Einmalgebrauch)
- Kopfhaube
- OP-Maske
- Einmalschürze
- Füßlinge
 
24.03.2009: Infos für RTW/KTW Mannschaften: Einsatzdokumentation
Der Leitfaden zur Transportdokumentation inkl. Ergänzungsblatt ist im Journal erhältlich. Download des Ergänzungsblattes und des Leitfadens ist ebenfalls möglich.
 
01.02.2009: Infos für RTW/KTW Mannschaften: Inventarlisten
Für sämtliche Fahrzeuge sind Inventarlisten vorhanden und zu verwenden.
 
01.02.2009: Infos für RTW/KTW Mannschaften: Materialverbrauchslisten
diese sind bei jedem Dienst zu verwenden. Verbrauchte Medikamente und Infusionen sind auf der Rückseite einzutragen.
 

18.11.2008: Infos für RTW Mannschaften: Einsatznummern 
Jede Ausfahrt bekommt eine R-Nummer (= Rufnummer; jeder Notruf im Journal der MA 70 bekommt eine R-Nummer) z.B.: R08 212 345
Bei jedem Patientenkontakt (Transport, Revers, ...) muss man vom Journal der MA 70 eine T-Nummer anfordern (=Transportnummer; entspricht der alten Casusnummer und ist in den Krankenhäusern für Abgabe des Patienten erforderlich) 
 
18.11.2008: Infos für RTW Mannschaften: Alarmierung RTWs
1. Die Alarmierung des RTW erfolgt ausnahmslos über das Diensthandy des jeweiligen Fahrzeuges.
2. Das Mobiltelefon ist während dem Dienst ausnahmslos bei der Dienst habenden Mannschaft zu belassen.
3. Sollte sich während der Dienstübergabe eine längere Nachfüll - oder Reinigungsphase abzeichnen ist das Fahrzeug der Leitstelle der MA 70 als NEB zu melden. Andernfalls ist jeder Einsatz ausnahmslos anzunehmen.
4. Nach erfolgter Ummeldung bei der Leitstelle der MA 70 ist diese dem Journal ASB 921 bekannt zu geben (wegen Ummeldung bei der ASB-Zentrale).
 
letzte Änderung: 08.06.2011 
 
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			<pubDate>Tue, 11 Apr 2028 08:18:00 +0200</pubDate>
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			<title>PEER</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/peer/?cHash=aa605b20e5</link>
			<description>Hilfe unter Kollegen - denn Einsätze hinterlassen Spuren</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ereignisse, die außerhalb des üblichen Rahmens normaler menschlicher Erfahrung liegen, können  deutliches Leid hervorrufen und stellen ein hohes Risiko für uns als Sanitäter dar.
Schwere Verkehrsunfälle, Reanimationen, Kindernotfälle und manchmal sogar „Standard“-Einsätze können schwerwiegende Folgen auf die Psyche und Gesundheit des Sanitäters mit sich ziehen.
Jedem von uns kann so etwas widerfahren.
Die Folgen belastender Einsätze können sich in verschiedenster Art und Weise zeigen. Einige Beispiele sind:

- Ständige Erinnerung an das Geschehene
- Gerüche, die immer wieder an den Einsatz(-ort) erinnern
- Albträume
- Angst vor ähnlichen Situationen bzw. Diensten
- Übelkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen
- Immer wiederkehrende Bilder vom Einsatz
- etc.
Unter Kollegen (Ausbildung und Dienstgrad sind dabei irrelevant) stellen wir unsere Hilfe zur Verfügung.
Diese freiwillig in Anspruch genommenen Gespräche werden diskret und streng vertraulich durchgeführt - deren Inhalte werden danach keinesfalls weitergegeben.
 
Unser PEER-Team
 
 Unsere speziell ausgebildeten Mitarbeiter sind rund um die Uhr unter den unten angeführten Telefonnummern zu erreichen (auf Wunsch geben wir auch Kontaktdaten zu Peers anderer Gruppen weiter): 
Matthias STARIBACHER:   +43 (0) 1 22 144 - 900
Michael STUR:                   +43 (0) 1 22 144 - 901
Harald Patrick LANGER:     +43 (0) 1 22 144 - 902]]></content:encoded>
			<category>Interne News</category>
			<category>Dienste</category>
			<category>Downloads</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Apr 2028 08:17:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Freie Zufahrten für Einsatzfahrzeuge entlang der Donauinsel und der Neuen Donau</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/die-helfer-wiens-freie-zufahrten-fuer-einsatzfahrzeuge-entlang-der-donauinsel-und-der-neuen-donau/?cHash=b41297923c</link>
			<description>An den bisherigen besucherstarken Tagen waren viele Zufahrten zur Donauinsel und zur Neuen Donau durch illegal abgestellte Fahrzeuge verstellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Ob Rettung oder Feuerwehr eine Minute  früher oder später zu einem Einsatzort auf der Donauinsel oder entlang  der Neuen Donau kommen können, entscheidet mitunter über Leben oder  Tod&quot;, sagt der Vizepräsident der &quot;Helfer Wiens&quot;, Landtagspräsident Prof.  Harry Kopietz. Daher müssen auch alle Zufahrten unbedingt freigehalten  werden. &quot;In erster Linie appelliere ich an die Vernunft jeder  Autolenkerin, jedes Autolenkers, das Auto nicht behindernd abzustellen.  Denn auch diese Personen könnten einmal in eine Notsituation kommen, in  der sie rasche Hilfe benötigen.&quot;
Sollten allerdings auch in Zukunft  Fahrzeuge illegal geparkt werden und die Zufahrten behindern, wird hart  durchgegriffen: die Autolenker haben mit einer Anzeige wegen  vorschriftswidrigen Haltens (Strafrahmen bis zu 726 Euro oder zwei  Wochen Ersatzarrest im Falle der Uneinbringlichkeit) zu rechnen, auch  wird das Auto abgeschleppt (Abschleppkosten 242 Euro plus 9 Euro  Verwahrkosten pro Tag für einen Pkw).
&quot;Die Donauinsel ist das beliebteste  Freizeitparadies der Wienerinnen und Wiener. Wir sorgen dafür, dass in  Notfällen auch weiter rasch geholfen werden kann&quot;, sagt Kopietz.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Samariterbund sorgte für Sicherheit am 1. Mai</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/samariterbund-sorgte-fuer-sicherheit-am-1-mai/?cHash=5c479d74ed</link>
			<description>Über 100.000 Menschen haben sich zum “Tag der Arbeit” am Wiener Rathausplatz versammelt und danach im Prater gefeiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie jedes Jahr sorgte der Samariterbund für die Sicherheit und führte  den Ambulanzdienst durch. Bereits frühmorgens am 1. Mai 2012 trafen  sich die SamariterInnen am Wiener Rathausplatz um zwei Ambulanzen zu  errichten.
Sanitätstrupps der Wiener Samariterbund Bezirksgruppen und die  Samariterjugend Wien begleiteten die Abordnungen der Wiener  Gemeindebezirke während des gesamten Aufmarsches bis zum Rathausplatz.  Die Ambulanz Rathaus wurde von der Gruppe Leopoldstadt, die Ambulanz  Burgtheater vom Samariterbund Gruppe Döbling gestellt. Der Samariterbund  Favoriten unterstützte die Kollegen mit einem Rettungswagen und mit  drei Notfall-bzw. RettungssanitäterInnen. Die Gruppen  Floridsdorf-Donaustadt und Ottakring stellten Rettungsfahrzeuge mit  Personal für Abtransporte bereit.   Im Anschluss an die Maikundgebung am Rathausplatz fand wieder das  Maifest im Wiener Prater statt. Die sanitätsdienstliche Versorgung beim  Praterfest wurde durch die Samariterbund-Gruppe Leopoldstadt  sichergestellt.   Beim Maifest informierte der Samariterbund Landesverband Wien  gemeinsam mit anderen Organisationen vom K-Kreis Wien die Besucher über  das richtige Verhalten in Notsituationen und die Themen Sicherheit,  Gesundheit, Umwelt und Soziales. &quot;Unsere Samariter standen mit unserem  Samariterbund Infomobil an diesem Tag wieder mit Rat und Tat bereit,  gaben wertvolle Tipps und verteilten Broschüren und Informationsfolder.  Unsere Hundestaffel zeigte ihr Können, und man hatte wieder einmal die  Möglichkeit, unsere Rettungs- und Besuchshunde zu streicheln. Im  Samariterbund &quot;Café Erste Hilfe&quot; konnte man sich gegen eine kleine  Spende mit Kaffee und Kuchen laben und gleichzeitig mit Fachleuten ins  Gespräch kommen&quot;, erklärt Peter Erdle, Landesveranstaltungsreferent des  Wiener Samariterbundes.  ASBÖ-Vizepräsident Wolfgang Zottl, Bundesrettungskommandant Wolfgang  Zimmermann, Landesgeschäftsführer Oliver Löhlein und  Landesrettungskommandant Alexander Prischl statteten der Mannschaft  einen Besuch ab und bedankten sich persönlich für den engagierten  Einsatz.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Edelsteine für Kinder von Sozialmarktkunden</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/edelsteine-fuer-kinder-von-sozialmarktkunden/?cHash=8d696b6054</link>
			<description>Samariterbund lud in die Amethystwelt Maissau</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Kooperation mit der Amethyst-Welt lud der Samariterbund letzten  Samstag, den 28. April 2012, rund 80 Kinder von Kunden seiner   Sozialmärkte zu einer Reise in das Edelsteinhaus in Maissau. Begleitet  wurden die Kinder von der Wiener Samariterjugend und deren Betreuern.
Nach einer kurzen Führung durch die Welt der Edelsteine konnten die  Kinder selbst nach Amethysten schürfen. Tatsächlich fand jedes  Zweierteam mit Schaufel und Hacke ein Sackerl voll wertvolle Edelsteine  und durfte dieses auch mit nach Hause nehmen. Danach stärkten sich die  Kinder mit über dem Lagerfeuer gegrillten Würsteln, um sich danach am  Waldspielplatz auszutoben.  In den Sozialmärkten des Samariterbundes kann nicht nur günstig  eingekauft werden, sie sind auch Treffpunkte für alle Generationen und  laufend finden rund um die Märkte Aktionen für die Kunden statt. Ob  Ostereiersuche für die Kleinen, Blumen zum Valentinstag, Ausflüge für  die Kinder und Senioren oder Weihnachtsfrühstück: Der Samariterbund  versucht seinen Kunden die Schwellenangst zu nehmen und eine familiäre  Atmosphäre zu schaffen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeit, Arbeit, Arbeit</title>
			<link>http://www.samariter.at/aktuelles/news_detail/article/arbeit-arbeit-arbeit/?cHash=e303b1f3f6</link>
			<description>Nein, der Titel dieses Berichtes spiegelt nicht die Gedanken des Jugendbetreuerteams im Hinblick auf den zu Pfingsten stattfindenden Bundesjugendwettbewerb und die bis dahin stattfindende Übungsphase wieder.
Vielmehr stand unter diesem Motto der Ausflug ins Technische Museum am vergangenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nein, der Titel dieses Berichtes spiegelt nicht die Gedanken des Jugendbetreuerteams im Hinblick auf den zu Pfingsten stattfindenden Bundesjugendwettbewerb und die bis dahin stattfindende Übungsphase wieder.
Vielmehr stand unter diesem Motto der Ausflug ins Technische Museum am vergangenen Samstagvormittag. Bei diesem Ausflug handelte es sich allerdings nicht um einen gewöhnlichen Jugend-Ausflug sondern um einen weiteren Teil der gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Samariterjugend Wien.
So versammelten sich an diesem wunderschön sonnigen 10.März die JugendbetreuerInnen und all ihre Schützlinge aus den Jugendgruppe Simmering, Rudolfsheim-Fünfhaus und Floridsdorf-Donaustadt im technischen Museum Wien, um nicht nur die Themenausstellung „Arbeitswelten“ unsicher zu machen.
Nachdem es nach reger Verhandlung um unterschiedliche Altersstufen, Führungsteilnehmer und mehrfach gedruckte Rechnungen erst einmal gelungen war, den diensthabenden Museumsmitarbeiter zur Verzweiflung zu bringen, stand dem gemeinsamen Erkunden des Museums nichts mehr im Wege.
Zum Einstieg und um die Zeit bis zum Beginn unserer Führung zu überbrücken, galt es als ersten Programmpunkt in gemischten Teams eine Rätselrally quer durch die unterschiedlichen Ausstellungsbereiche zu lösen. Bei der Gruppeneinteilung durch eine unserer Simmeringer Kolleginnen konnte sich auch so mancher Jugendbetreuer noch etwas abschauen, eingefleischte Teams wurden mit einem einfachen „Ihr gehört zusammen? Wunderbar – jetzt nicht mehr!“ motiviert, auch TeilnehmerInnen der anderen Jugendgruppen kennenzulernen.
Auch für die Rekapitulierung der wichtigsten Strukturen am übergroßen Modell eines menschlichen Herzens blieb dabei genug Zeit.
Nach der vorgesehenen Zeit waren die Rätselfragen zwar bravourös gelöst, an der Aufgabe, die Vornamen ihrer Teammitglieder zu nennen, scheiterten dennoch die Mitglieder aller Jugendgruppen gleichermaßen, womit uns Erwachsenen mal wieder bewiesen wäre, dass Namen vielleicht doch nur Schall und Rauch sind.
Während so manche BetreuerInnen bereits Wetten abschlossen, wie lange es unsere Führerin durch die Ausstellung mit der wilden Horde wohl aushalten würde, machte sie ihre Sache indessen sehr gut, und schaffte es, den Großteil der Gruppe nicht nur zusammenzuhalten, sondern auch für die Ausstellung zu begeistern.
Diese führte uns von historischen Werkzeugen und Arbeitsmaterialien aus diversen Berufsgruppen über ein Modell einer Molkerei zum „perfekten“ Arbeitsplatz der Zukunft.
Auch Hierarchien in unterschiedlichen Berufsgruppen, sowie der Grund für den Einsatz der diversen Arbeitsuniformen war ein Teil der Ausstellung, mit dem wir SamariterInnen uns natürlich besonders gut identifizieren konnten. Auch die steigenden beruflichen Anforderungen in der heutigen Zeit und die damit verbundenen möglichen Belastungsreaktionen fanden ihren Platz in der sehr abwechslungsreich gestalteten Ausstellung.
Die größte Begeisterung wurde aber dem eigens gestalteten Kinder-Mitmach-Bereich zuteil, in dem unsere Kinder und Jugendlichen sich zum Abschluss so richtig austoben konnten.
An unterschiedlichen Stationen durfte in die diversen Berufe hineingeschlüpft werden, um sich dann im Traumhaus wieder zu erholen. Als sehr lehrreich stellte sich auch der Besuch im Supermarkt mit dem jeweiligen Gehalt eines Primars, eines Lehrers und eines Obdachlosen dar. Da die jeweils erwerbbaren Produkte mit zunehmendem Preis auch mit einer steigenden Größe versehen waren, lösten die sehr unterschiedlich großen Produktberge in den Einkaufswäge am Ende des Shopping-Tripps durchaus die eine oder andere Verblüffung aus.
Sowohl für alle teilnehmenden Jugendmitglieder als auch für deren BetreuerInnen war dieser Vormittag ebenso lehrreich wie amüsant, und auch dieser Ausflug hat, wie viele weitere, die noch folgen werden, mit Sicherheit weiter zu einem besseren Kennenlernen und Zusammenhalt unter den teilnehmenden Jugendgruppen geführt.
Wir danken Kollegin Daniela Widhalm für die großartige Organisation dieses Vormittags und freuen uns schon auf viele weitere gemeinsame Aktionen!]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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