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370 Interventionen am Vienna City Marathon

15 PatientInnen mussten hospitalisiert werden. Der Arbeiter-Samariterbund war am 25. VCM im Großeinsatz. Die Gruppe Floridsdorf-Donaustadt stellte mehrere Rettungswagen sowie die Mobile Leitstelle. Außerdem wurden zahlreiche SanitäterInnen in den Ambulanzen eingesetzt.

(Wien-Samariterbund) 370 medizinisch versorgte LäuferInnen und 15 Krankenhauseinlieferungen, so die Wien-Marathon-Bilanz seitens des Samariterbundes Wien. "Trotz des frühsommerlichen Wetters und fast 30.000 TeilnehmerInnen blieb die Zahl der medizinisch betreuten LäuferInnen relativ gering", zieht der Chefarzt des Samariterbundes Wien, Prim. Univ.-Doz. Dr. Helmut Seitz, positiv Bilanz.

Der Vienna City Marathon 2008 geht als Rekordmarathon mit fast 30.000 TeilnehmerInnen in die Geschichte ein. Aber auch aus medizinischer Sicht kann man positiv Bilanz ziehen: "Dank der immer professioneller werdenden Vorbereitungen seitens der TeilnehmerInnen hielt sich die Zahl der zu behandelnden LäuferInnen in Grenzen", so das positive Resümee der Chefarztes des Samariterbundes Wien, Prim. Univ. Doz. Dr. Helmut Seitz. "Ich bin froh, dass die TeilnehmerInnen die Vorbereitung für den Vienna City Marathon sehr ernst nehmen", erklärt auch Einsatzleiter Paul Ruzicka, der bereits seinen 25. Wien-Marathon-Dienst absolvierte.

Vor allem der vorbildliche Einsatz der 17 NotfallmedizinerInnen und über 250 Notfall- und RettungssanitäterInnen gilt es hervor zu streichen. Zudem sorgten 18 Rettungs-, 2 Notarztwagen und 6 Funktionswagen sowie 12 Versorgungszelte für eine Rund-Um-Versorgung der LäuferInnen. Es gab alle 2 Kilometer einen Versorgungspunkt des Samariterbunds, insgesamt waren es 29 Stationen.

"Unsere ehren- und hauptamtlichen MitarbeiterInnen hatten beeindruckende Leistung erbracht. Solide Ausbildung und professionelle Herangehensweise machen sich bezahlt", so Einsatzleiter Paul Ruzicka.